Mit ihrer modernen, unverkrampften Herangehensweise an das deutsche Liedgut sorgen Deitsch schon seit Erscheinen ihrer Debut-CD "Königskinder" (erschienen 2006) international für Aufsehen. Der häufigste Kommentar: "Ich wusste gar nicht, wie schön deutsche Musik sein kann!"
Ihre im Juli 2009 erscheinene CD "Heimat" wurde mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet und bekam euphorische Rezensionen in allen Fachzeitschriften. Doch damit nicht genug, Deitsch spielten 2009 beim größten deutschen Weltmusikfestival, dem TFF Rudolstadt, und ihr Konzert im Theater wurde von MDR und WDR (TV und Radio) aufgezeichnet. Der Mitschnitt dieses einen Konzertes war so gut, dass Festivaldirektor Ulrich Doberenz um Genehmigung bat, nicht nur wie jedes Jahr einen Sampler mit Konzertmitschnitten der wichtigsten Bands, die auf dem TFF 2009 vertreten waren, herauszugeben, sondern zusätzlich auch noch eine Live-CD/DVD von Deitsch von diesem einen Konzert.
"Die Bürde deutschen Liedguts und deutscher Tanzweisen, ob traditionell oder im traditionellen Sinne neu komponiert, folkig, aber flott, scheint fast ganz allein auf den Schultern von Gudrun Walther und Jürgen Treyz zu liegen. Da kommt erst einmal Deitsch, dann Deitsch, dann lange Zeit nichts, dann wieder Deitsch.
Diese Terminliste wird in Zusammenarbeit mit Folk-Lied-Weltmusik generiert.
Ein "klick" auf den Eintrag führt zu einer Detailseite mit weiteren Informationen.
Deitsch spielt aber als die "eine Hälfte" der 2duos bei vielen Konzerten:
Hier eine kleine Zusammenstellung von Livemitschnitten aus diversen Deitsch-Konzerten.
Deitsch beim TFF Rudolstadt 2009 (5 Videos vom artesrecords Videokanal)
Deitsch können Sie in zwei Varianten buchen:

Deitsch
Heimat
Gudrun Walther und Jürgen Treyz von „Deitsch“ legen hier den lange erwarteten Nachfolger zum 2005 erschienenen Debut „Königskinder“ vor. Wie der plakative CD-Titel bereits vermuten lässt, haben sich die beiden weit gereisten Musiker hier mit dem Thema Heimat auseinander gesetzt.
„Heimat“ geht einen deutlichen Schritt weiter in alle Extreme als der Vorgänger – das Spektrum reicht von mittelalterlicher Lyrik (Liebesklage) und Liedern im pfälzischen und schwäbischen Dialekt (Kerwelied, Wirtshaus-Zwiefacher) über neu vertonte historische Sagen (Die drei Schwestern, Das weiße Fräulein) bis hin zu Songwriter-beeinflussten Stücken mit zarten Acoustic-Pop-Anklängen (Heimatland, Amerikafahrer, Heinz fährt Karussell).
Abgerundet durch vier Instrumentalstücke - zwei davon traditionell, zwei aus eigener Feder - entsteht ein stimmiges Gesamtwerk, welches ein facettenreiches Bild der musikalischen Heimat der beiden Hauptakteure zeichnet. Unterstützt werden Gudrun Walther und Jürgen Treyz wie schon auf „Königskinder“ von einer illustren Riege an Gastmusikern, die das Klangbild bereichern und Glanzpunkte setzen. Archaische Sounds wie Drehleier und Dudelsack gehen mit dem druckvollen Bass der Tuba eine ganz neue Verbindung ein, gnadenlos groovt die von Jürgen Treyz in DADGAD gestimmte Gitarre mit dem diatonischen Akkordeon, Bass und Percussion/Schlagzeug legen das Fundament und darüber strahlt die Geige und der ausdrucksstarke Gesang von Gudrun Walther. Jürgen Treyz glänzt mit einer humorvollen Darbietung des „Wirtshaus-Zwiefachen“ im schwäbischen Dialekt, und setzt einen nachdenklichen Akzent mit seinem Lied „Heimatland“.
Mit dieser CD präsentieren „Deitsch“ sich wieder einmal als Trendsetter in Sachen moderne Folkmusik und bieten frische Sounds aus ihrer Heimat Deutschland, die den internationalen Vergleich nicht zu scheuen brauchen.

Deitsch
Königskinder
Das Herausarbeiten von typisch regionalen Besonderheiten spielt bei der Herangehensweise von "Deitsch" eine große Rolle - gleichermaßen aber auch der Austausch und das gegenseitige Befruchten mit anderen Musiktraditionen.