More Maids - First Ladies of Irish Folk

Keiner, der die More Maids live erlebt hat, kann sich ihrem Charme entziehen. Drei Frauen, drei Haarfarben, drei Typen - eine Musik!

Das Markenzeichen der Band ist der dreistimmige Gesang, im Mittelpunkt steht die samtige Stimme Barbara Coerdts. Die Songs sind teils typisch irisch, teils haben sie Acoustic-Pop Einflüsse, sind aber durchweg in der irischen Tradition des "Storytelling" verwurzelt.

Die More Maids überzeugen jedoch nicht nur vokal, sie spielen auch ihre typisch irischen Instrumente meisterhaft und lassen zwischen den Liedern immer wieder mit flotten Tanzstücken die Funken fliegen.  Barbara Hintermeier, der jugendliche Neuzugang an der Fiddle, beeindruckt auf der ganzen Linie und ist eine der besten Geigerinnen, die die deutsche Szene zu bieten hat. Marion Fluck setzt Glanzpunkte auf diversen Flöten, Whistles und Akkordeon, und Barbara Coerdt unterstreicht das Ganze mit eindrucksvollem Bouzoukispiel. Alle drei "Maids" zusammen haben auf der Bühne einfach das "gewisse Etwas" an Ausstrahlung und Humor.

mmpiktoEin Konzertabend mit Wohlfühlgarantie, und das trotz der teils schaurigen Mordballaden und den vielen gebrochenen Herzen (nur in den Liedern, versteht sich!).

www.moremaids.de

More Maids Termine

Diese Terminliste wird in Zusammenarbeit mit Folk-Lied-Weltmusik generiert.

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Die Presse über More Maids

(...) Den herzlichen Empfang gaben die drei „First Ladies of Irish Folk“, wie sie sich selbst betiteln, dann auch mit einem unvergesslich schönen Konzerterlebnis wieder zurück.

Dabei sorgte vor allem ihr dreistimmiger Gesang, der das Markenzeichen ihrer Formation darstellt, für Gänsehaut. (...)

Südkurier, 22.04.2013


Seltsame Katzennamen und ein Schnellkurs im Reihentanz

Die "Keltische Nacht" (...) am vergangenen Samstagabend in Weilerbach erwies sich als Publikumsmagnet. Aus der Eifel und dem Raum Bad Dürkheim waren Fans der drei "First Ladies of Irish Folk" (...) angereist. Da haben die Köpfe hinter dem Kulturlabel "WeilerbacherArt" ein gutes Händchen gehabt und die Geschmäcker einer ganz eigenen Musikrichtung bedient.
Im vollbesetzten Bürgerhaussaal herrschte eine stimmungsvolle, locker-leichte Atmosphäre, die die Protagonisten auf der Bühne intuitiv aufgegriffen und die Welle der Sympathie zurückschwappen ließen.

Mit Grandessa wurden die "More Maids" ihrem Anspruch als "First Ladies of Irish Folk" gerecht. Temperamentvoll und mitreißend präsentierten sie Perlen irischer und schottischer Volksmusik, versprühten gute Laune im Übermaß. Dabei punkteten die Ladies vokal und instrumental. Die irische Tradition des "Storytelling" ist dem Trio so in Fleisch und Blut übergegangen, dass aus ihren wunderbar entspannten Ansagen selbst Geschichten werden. Skurrile Lieder wie von Katzen mit seltsamen Namen oder einem nackten Mädchen im See, das einem allzu züchtigen Schäferjungen den Laufpass gibt. Unwahrscheinlich! Humbug!, kommentierte Barbara Coerdt. Stimmiger dreistimmiger Gesang und die virtuose Handhabung eines typisch irischen Instrumentariums sind die Markenzeichen von Marion Fluck (Akkordeon, diverse Flöten und Whistles), Barbara Coerdt (Bouzouki) und Barbara Hintermeier (Fiddle). (...)

bm, 14.03.2013


Vom neuen Repertoire der More Maids zeigte sich das Publikum begeistert. "Mir hat besonders die Ballade vom ,Market Day’ gefallen", meinte eine Besucherin. Und so war es vielleicht die Mischung aus temperamentvollen Tanzweisen und gefühlvollen Balladen, die (...) die Zuhörer begeisterte und Zugaben fordern ließ.

Weser Kurier, 18.02.2013


Diese machten ihrem Ruf als die „First Ladies des Irish Folk“ alle Ehre. Barbara Coerdts faszinierte die Gäste mit ihren Balladen ebenso wie mit ihrem Spiel auf der Irish Bouzouki (...). Die Münchnerin Barbara Hintermeier ist die Jüngste der Gruppe und an der Fiddle der Shooting Star. Dazu, so lobten viele Konzertbesucher, verfüge sie über eine „super Stimme“ – harmonisch und kraftvoll.
Für weitere Glanzpunkte sorgte Marion Fluck mit der Flute, einer hölzernen Querflöte, mit dem diatonischen Akkordeon und auch mit der Whistle (...).

Kreiszeitung.de, 18.02.2013


Die More Maids überzeugten gestern Abend jedoch nicht nur vokal, sie spielten auch ihre typisch irischen Instrumente meisterhaft und liessen zwischen den Liedern immer wieder mit flotten Tanzstücken die Funken fliegen. (...)
So war das gestern Abend ein Konzertabend mit Wohlfühlgarantie, und das trotz der teils schaurigen Mordballaden und den vielen gebrochenen Herzen.

Ahauser Blickpunkte, 1.12.2012


Was die "More Maids" präsentieren, präsentieren sie aus dem Stehgreif. Wer ihnen beim Spielen auf die Figer schaut, der kommt aus dem Staunen nicht heraus. Da sitzt jeder Handgriff. Da flitzen die Finger nur so über Saiten oder Luftöffnungen. Jigs und Reels vom Feinsten eben.

Neue Westfälische, 6.12.2012


 

Am 17. März feiern Iren und Irlandliebhaber in aller Welt den St. Patricks Day. Bei der Rätsche im Geislinger Schlachthof gaben sich die "First Ladies des Irish Folk" die Ehre - die "More Maids".

... In ihrem Programm wechseln die drei Musikerinnen gekonnt zwischen fröhlichen Instrumentalstücken, bei denen sich Irische Querflöte und Fiedel gegenseitig schwindlig spielen, und elegischen Balladen, die eine ganz eigene Folk-Mythologie entfalten - düster und zauberhaft zugleich.

Die in ruhige und melancholische Melodien gekleideten Geschichten erzählen von vorbeiziehenden Wildgänsen, Blumen, die sanft in den Tälern blühen und spiegelglatt daliegenden Seen - und von den kleinen und großen Dramen und Tragödien, die sich in der idyllischen Landschaft abspielen: Kindsmörderinnen und Hexen, untreue Liebhaber und gefährliche Freier, verzweifelte Mädchen mit gebrochenem Herzen und eigenwillige Schönheiten tummeln sich in den Songs. Barbara Coerdts samtene Stimme, unterstützt vom eindringlichen Harmoniegesang ihrer Mitstreiterinnen, erwies sich als perfektes Sprachrohr für das traditionelle Liedmaterial zwischen Schönheit und Schaudern.

Südwest Presse, Stefanie Schmidt, 20.03.2012


Von Rebellion und Romanze

Die „More Maids“ begeisterten bei einem Irish-Folk-Abend im Alten E-Werk mit irischen und schottischen Balladen und Folksongs

...in den traditionellen irischen und schottischen Balladen und Folksongs, die die „More Maids“ vortragen, steckt einiges an Rebellion und Widerstand. Weiblichem Widerstand, denn diese Balladen handeln vor allem von Mädchen und Frauen und ihren spezifischen Gefühlslagen: mal sanft, mal verzagt oder tief traurig, mal fest entschlossen oder auch richtig böse.

Ein berührender poetischer Zauber liegt in der Sprache und Erzählweise dieser gesungenen Geschichten, die mehr andeuten als preisgeben und es der Fantasie der Zuhörer überlassen, sich die Details auszumalen. Die Ballade „Eppie Morrie“ erzählt von einem jungen Mädchen, das – von 24 Reitern entführt – dank heftigen Widerstands die von einem Verehrer erzwungene Nacht als Jungfrau übersteht. Einigen Spott über seine Zurückhaltung erntet dagegen in „Shepherd Lad“ ein Schafhirte, der eine junge Frau „in den Kleidern, in denen sie geboren wurde“ aus dem Meer steigen sieht und ritterlich-sittsam nach Hause begleitet.

„New Market Day“ und andere Songs berichten von zarten Romanzen und der klassischen großen Liebe. Doch die geht
oft schief und hinterlässt nichts als Sehnsucht („Horo my Johnny“) oder endet gar mit Kindsmord („Fine Flowers“).

Barbara Hintermeier mit ihrem virtuosen Spiel auf der „Fiddle“, Barbara Coerdt mit einer in Irland entwickelten Variante der griechischen Bouzouki und Marion Fluck mit Tin Whizzle, Querflöte und Knopfakkordeon verstehen sich auf die Kunst des „Storytelling“, übersetzt in eine facettenreiche, mitreißend rhythmische Musik mit authentischem „Irish Feeling“. Und über all dem schwebt ein harmonischer dreistimmiger Gesang, in dem die glockenklare Stimme Barbara Coerds besondere Akzente setzt.

Mit humorvollen Anmoderationen führten die „More Maids“ im Alten E-Werk durch einen Abend voller heiterer, melancholischer und düsterer Balladen, im stetigen Wechsel mit schwungvollen Tanzstücken und rhythmischen Instrumentals, die das Publikum zum Mitklatschen und zu spontanen „Hep-“ und „Yeah“-Rufen animierten.

Rhein-Neckar-Zeitung, Imme Techentin, 17./18.03.12


"Aber egal ob 4/4 oder 6/8-Takt, die irischen Weisen der Slides, Walzer, Jigs oder Reels versetzten jeden Fuß zum Wippen und vermittelten gute Laune und so sprang der Funke der More Maids, die auf Einladung des Kulturforums zum zweiten Mal in Korbach gastierten, schnell auf das Publikum über."

Heike Saure, www.hna.de

"Mit ihren strahlenden Stimmen überzeugen die drei Damen. Mit wahrhaften Engelszungen erzählen sie teufische Geschichten über Liebe und Tod, die meist tragisch enden. Obwohl es bei dieser Matinee eigentlich lustig zugeht. Mit Tragik und Düsternis haben „More Maids“ nichts zu tun. (...)"

Eckart Schönlau, Neue Westfälische

"Ein irischer Sonntagvormittag, wie man ihn sich vorstellt: Einige Dutzend Wetterfeste erlebten im Bauernhausmuseum den gelungenen Auftritt der „More Maids“ in einem Umfeld aus dicken Wolken, Schauern und Windböen, eben wie in Irland. (...) Als einzige rein weibliche Formation im Bereich des deutschen Irish-Folk haben die Musikerinnen sich ein eigenständiges Terrain erschlossen, das bei den Zuhörern ausgezeichnet ankommt. Die Mischung aus schaurigen Geschichten um Liebe, Schmerz und Mord, wehmütigen Balladen und schnellen Tänzen zieht die Zuhörer in ihren Bann, zumal die Ansagen (...) den Auftritt zum kleinen Gesamtkunstwerk machen."

Michael Diekmann, Westfalenblatt

"Mit (den MORE MAIDS) steht eine neue Generation auf der Bühne, der Irish Folk hat ein jüngeres Gesicht bekommen."

Täglicher Anzeiger Holzminden


"Drei Frauen, drei unterschiedliche Typen, drei Haarfarben, drei Instrumente, aber nur eine Musik: Irish Folk. Das ist es, was die MORE MAIDS lieben, zelebrieren und immer wieder mit neuem Gesicht einem begeisterten Publikum näher bringen. Nicht alles, was die MORE MAIDS singen und spielen, stammt aus der traditionellen Musik, vieles kommt aus eigener Feder, wird belebt und inszeniert, stimmlich gestaltet. Überhaupt sind es die drei Stimmen, die das mystische Element der keltischen Musik zu einem Erlebnis machen. Gemeinsam schaffen die drei einen vokalen Sound, der seinesgleichen sucht."

Die Rheinpfalz

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More Maids Besetzung

Barbara Coerdt   vocals, Irish bouzouki
Barbara Hintermeier   vocals, fiddle
Marion Fluck   vocals, Irish concert flute