FLOOK - sheer musical magic

FLOOK - die "Supergruppe" der Neunziger Jahre ist zurück und hat nichts von ihrer Energie eingebüßt. Die Flöten von Brian Finnegan und Sarah Allen, die Gitarre von Ed Boyd sowie die Bodhrán von John Joe Kelly haben einen gemeinsamen Sound definiert, der nicht nur eine ganze Generation junger Musiker inspirierte, sondern auch für viele Folkfans der Soundtrack einer ganzen Dekade war.

Flook - sheer musical magic

Bereits ihr erstes Album aus 1997 "Flook Live" wurde von der Irish Times als "das ultimative moderne Flötenalbum" bezeichnet. Bis zum ersten Studio-Release vergingen noch einmal zwei Jahre, und 1999 erschien dann "Flatfish". Flook, bis dahin als "Geheimtipp" gehandelt, wurden mit einem Schlag eine der populärsten und begehrtesten Bands der Weltmusik-Szene. "Stunning", "remarkable" and "little short of miraculous" waren nur einige der Ausdrücke, die den Journalisten dazu einfielen. Doch das Geheimnis des Erfolgs waren ihre umjubelten Live-Konzerte. Keiner konnte sich dieser Energie, der Spielfreude und der geballten Lebenskraft von Flook entziehen. Vier Musiker, jeder für sich ein Virtuose, schufen gemeinsam eine völlig eigene Welt, eine intuitive Kunst des Zusammenspiels, eine fast symbiotische Verbindung der vier Instrumente und Charaktere.

2002 gewann das Album "Rubai" dann verdient den Award als "BBC Folk Album of the Year" und 2006 wurden Flook bei den BBC Folk Awards als "Best Group" ausgezeichnet. Ende 2008 verkündeten Flook dann eine kreative Pause, und einige Jahre lang war die Szene um eine der besten Bands ärmer - aber bereits im Jahr 2013 konnten sie sich einiger hartnäckiger Anfragen nicht mehr erwehren und feierten ihr Comeback!

www.flook.co.uk

2014 im Juni spielten CARA und FLOOK zum ersten Mal seit 2008 wieder zusammen. Am Ende der Konzertnacht im Bad Rothenfelder Kurpark vereinten sich die Musiker zu einer 9-köpfigen Supergruppe und kosteten die Möglichkeiten der erweiterten Instrumentierung voll aus. Das Publikum tanzte sich im Regen in die Ekstase und forderte Zugabe um Zugabe - danach beschlossen die Künstler, auch in Zukunft immer mal wieder "gemeinsame Sache" zu machen.